von Ann-Kathrin Drexler

Bei der Partnerwahl ist es häufig so, dass sich ruhige Menschen zu eher quirligen Personen hingezogen fühlen oder Chaoten sich in Ordnungsliebenden vergucken. Doch warum ist das so? Ich habe keine Ahnung! (Vielleicht müssten wir dazu einmal einen Blick in einen Beziehungs-Blog werfen 😉 )
Doch in diesem Blog geht es ja auch nicht um das zwischenmenschliche Miteinander, sondern um Cremes und die beste Pflege für unsere Haut. Aber auch hier habe ich mir die Frage gestellt, warum Cremes so gut zusammenhalten wie sie es tun. Um das herauszufinden lassen Sie uns doch einmal schauen, wie die „Beziehungen“ in Cremes aufgebaut sind:

Die Grundbestandteile einer konventionellen Creme sind in der Regel Wasser, Öle, Konsistenzgeber, Emulgatoren, Wirk- und Zusatzstoffe.

Dabei ist es so, dass Wasser und Öle von Natur aus eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben wollen. Es wird durch die Verwendung von Emulgatoren eine „Partnerschaft“ erzeugt, die aber von alleine nicht zusammenhalten würde.

Zwei normalerweise nicht mischbare Flüssigkeiten werden zu einem feinen Gemisch – einer sog. Emulsion – vereint. Wir kennen dieses neben dem Kosmetikbereich z.B. von Mayonnaise oder Sauce Hollandaise.
Bei Emulsionen aus Wasser und Öl wird dabei in Wasser-in-Öl-Emulsion (W/O) und Öl-in-Wasser-Emulsion (O/W) unterschieden. Bei beiden ist es aber der Emulgator (Tensid), der die Bildung von Tröpfchen erleichtert und der Entmischung (Phasentrennung) entgegenwirkt.

Das ganze klingt jetzt aber nicht so, als ob Emulgatoren für eine glückliche Liebesbeziehung verantwortlich sind. Als hoffnungslose Romantikerin möchte ich aber einfach glauben, dass es doch noch bessere Wege für ein freiwilliges und harmonisches Miteinander gibt. Sonst wäre es ja so, als ob man in einer Beziehung von Anfang an einen Eheberater bucht. Und da kommt jetzt nicht Amor, sondern unsere Cremaba HT ins Spiel – denn sie kann auf Grund Ihres speziellen Aufbaus, auf Emulgatoren, Verdickungsmittel und andere Zusätze verzichten. Dank eines speziell entwickelten Hightech-Verfahrens wird sie ausschließlich aus den natürlichen Bestandteilen der Hautlipide hergestellt. (siehe Beitrag: Perme-ABI-li….was?)

Somit kann sie gar nicht mit den weithin bekannten Emulsionen O/W oder W/O verglichen werden und ist eine vollständige neue Art von Cremebasis.
Ganz abgesehen davon, verfolgen selbst die herkömmlichen Hersteller die Strategie, den Prozentsatz des Emulgierungssystems in der Creme so niedrig wie möglich zu halten, um seine Negativeffekte auf die Haut herabzusetzen. Bei einer unausgewogenen Mengenzugabe des jeweiligen Emulgators entsteht auch ein Ungleichgewicht zu Ihrer Haut. Denn durch die Fähigkeit der Emulgatoren bzw. der Tenside Feuchtigkeit und Fett „scheinbar“ miteinander zu verbinden entziehen sie der Haut die eigenen Hautlipide. Man spricht auch von „Herauswaschen“. Und dies hat schließlich die Zerstörung des natürlichen Hautschutzes und eine Störung des Feuchtigkeitshaushaltes zur Folge.
Da wage ich doch zu behaupten, dass Cremaba HT eine ehrlichere und authentischere Basis für eine gute Beziehung ist. Nämlich der Beziehung zwischen Ihrer Haut und Ihrer Pflegecreme.

So…jetzt wissen wir, was die „Beziehung“ innerhalb einer Creme ausmacht und wieso die Cremaba HT so gut „zusammenhält“. Ob dies nun auch positive Auswirkungen auf unsere Partnerwahl hat, kann ich zwar nicht garantieren 😉 aber schaden wird eine frische, strahlende Haut sicherlich nicht.

Und was bringt Sie zum strahlen?