Wie kam Spinnrad® eigentlich zum Thema Joghurt, Quark & Co.?

Das Thema Joghurt ist natürlich nicht neu. Im Hobbythek-Zeitalter zurückzuführen auf die 1970er Jahre, ist es insgesamt jedoch noch viel, viel älter. Wann es den ersten Joghurt gab oder wie dieser hergestellt wurde, ist historisch nicht einwandfrei zu belegen. Ob es nun im 5. oder 7. Jahrhundert war, ist vielleicht auch nicht mehr allzu wichtig. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass aus einem Zufall ein Produkt entstanden ist, das in abgewandelter Form noch heute zu unserem täglichen Leben dazu gehört. Und das in vielfachen Variationen – sowohl tierischer als auch pflanzlicher Herkunft.

Ob Joghurt als schmackhafte Zwischenmahlzeit oder aus medizinischen Gründen verzehrt wird, spielt keine Rolle. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen, Vorlieben und Verzehrempfehlungen des beliebten Milchproduktes. Bereits in alten Hobbythek-Büchern wird diesen nachgegangen und der Anreiz zur Herstellung von selbstgemachtem Joghurt als gesundes Naturprodukt gegeben, um selbst bestimmen zu können, welche Zutaten enthalten sind. Und genau wie für die Macher der Hobbythek-Sendung war es für Spinnrad® schon immer entscheidend zu wissen, was in welchen Produkten steckt – nicht nur im Kosmetikbereich.

Angefangen hat damals alles mit der Käseherstellung. Schon früh wurde erkannt, dass nicht alle Milchprodukte so gesund waren, wie sie als Naturprodukte erster Güte angepriesen wurden. Die Realität sah leider schon damals oftmals anders aus. Die Chemie hatte sich in den Lebensmitteln breit gemacht: Selbst urnatürliche Produkte wurden teils künstlich hergestellt und als besonders gesund ausgewiesen. Das damals notwendige Lab zum Beispiel war das erste Produkt mit dem Prädikat „HT“ für Hobbythek, um für den Hausgebrauch eine natürliche Alternative zum chemischen Produkt anbieten zu können. Und so erweiterte sich das Sortiment nach und nach. Verschiedenste Joghurt-, Quark- und Käsekulturen wurden entwickelt. Literatur wurde geschrieben, um von A bis Z verschiedene Verwendungsmethoden der einzelnen Milchprodukte aufzuzeigen.

Ganz nebenbei durften in der damaligen Zeit auch noch Aussagen getroffen werden, wozu die pre- und probiotischen Ballaststoffe gesundheitlich in der Lage waren. Ihre positiven Eigenschaften haben Sie bis heute, auch wenn diese nicht mehr offen bzw. gesetzeskonform kommuniziert werden dürfen.

Unser Tipp: Schauen Sie doch bei Gelegenheit einmal in alte Bücherkisten auf dem Flohmarkt oder ihrem Dachboden nach. Vielleicht findet sich ja noch das ein oder andere Exemplar eines interessanten Buches. Mehr Wissen sowie hilfreiche Tipps und Tricks zu diesem Thema sind in neuerer Literatur kaum noch zu finden.