Die Vorzüge von Zimt in der Sommerzeit sind weitgehend bekannt. Eingearbeitet in modische Zehentrenner, absorbiert er die Feuchtigkeit am Fuß und sorgt so für ein angenehmes Fußklima. In der kälteren Jahreszeit sorgt das Gewürz dagegen für ein wohlig warmes Gefühl bis in die Fußspitzen.

Zimt in der Weihnachtszeit bedeutet für uns in den meisten Fällen, dass er in leckeren Keksen verarbeitet ist, Kaffeespezialitäten oder auch Glühwein aromatisiert. Der Grund, warum dieses beliebte Gewürz bei uns so gerne in der kalten Jahreszeit zum Einsatz kommt, ist nicht nur der Hauch von Exotik, der mit ihm mitschwingt. Zimt strahlt auch Gemütlichkeit, Wohlbefinden und Wärme aus. Sich „warme Gedanken machen“ kommt auch hier nicht von ungefähr.

Das beliebte Gewürz kann aber noch viel mehr. So funktioniert das Zimt-Prinzip im Winter:

Eingearbeitet in bequeme Einlegesohlen, ist der Zimt von einem schützenden Baumwollbezug eingeschlossen. Im Schuh wird beim Tragen das etherische Öl durch Wärme und Feuchtigkeit aktiviert. Die Feuchtigkeit wird in der Sohle aufgenommen, die wärmenden Eigenschaften des Zimts regulieren die Temperatur am Fuß auf ganz natürliche Weise. Denn Zimt hat eine anregende Wirkung auf die Durchblutung in den Füßen, was automatisch Wärme erzeugt. Ebenso wird die Entstehung von Pilzen und Bakterien im Schuh verhindert. Die Zimtsohlen sorgen damit für gesunde und zugleich angenehm riechende Füße.

Für gemütliche Stunden zu Hause warten geschlossene oder offene Zimtlatschen auf ihren Einsatz.

Ein Rundum-Sorglos-Paket, um mit warmen Füßen durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Schlagworte: Gesundheit, Winter, Zimt

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